Linux

  • unnötige Applikationen und Dienste aus dem Autostart der Desktop-Session entfernen

    04.02.2017

    Beim Einloggen in eine Linux Desktop-Umgebung werden -je nach verwendetem Desktop-System (wie z. B. LXDE , GNOME , KDE , XFce…)- in der aktuellen Session viele weitere Programme und Dienste direkt mit gestartet (Autostart). Diese können u. U. den Start des Desktops verzögern , aber auch für andere Probleme und Phänomene die Ursache sein. Insbesondere, wenn man mehrere unterschiedliche Desktop-Umgebungen gleichzeitig installiert hat. Als Beispiel seien hier exemplarisch die diversen Soundsysteme und -Server genannt, die fast alle Desktop-Umgebung mitbringen bzw. mitbrachten:

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  • schlecht lokalisierte Namen von Desktop-Autostart-Applikationen

    04.02.2017

    Beim Starten einer Desktop-Umgebung unter Linux werden -je nach verwendetem System (z. B. LXDE , GNOME , KDE , XFce…)- in der gestarteten Session gleich noch eine weitere Palette von Programmen mitgestartet (Autostart). Diese sind aber nicht immer unbedingt auch notwendig und/oder sinnvoll - ein Blick in die jeweilige Session- bzw. Autostart-Verwaltung der eigenen Desktop-Umgebung (z. B. unter LXDE mit lxsession-edit , unter GNOME z. B. mittels gnome-session-properties) lohnt sich immer. :-) Leider sind die Namen und die Beschreibungen der dort aufgezählten Applikationen nicht immer leicht zu durchschauen - besonders wenn sie lokalisiert (= übersetzt) wurden. Das sich beispielsweise hinter dem Sicherheitsdienst der GNOME-Keyring-Daemon verbirgt, erschließt sich nicht unbedingt jedem Administrator sofort. Um die internationalen Namen der Applikationen zu erfahren, ohne gleich die Spracheinstellungen des Desktops zu verändern, sollte man sich in diesen beiden Verzeichnissen umsehen: /etc/xdg/autostart sowie ~/.config/autostart Ein beherztes grep -i sicherheitsdienst * im Verzeichnis /etc/xdg/autostart , und die nächste Ausgabe verrät, welcher Applikation diese Übersetzung zugeordnet werden kann: gnome-keyring-secrets.desktop:Name[de]=Sicherheitsdienst gnome-keyring-secrets.desktop:Comment[de]=GNOME-Schlüsselbunddienst: Sicherheitsdienst Zum Entfernen von Diensten und Programmen aus dem Autostart des Desktop-Systems finden sich in diesem Blogpost weitere Informationen.

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  • Linux GOG Downloader 2.28 64bit

    18.09.2016
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  • Linux GOG Downloader 2.28 32bit

    18.09.2016
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  • lftp: komplette Verzeichnisse per Wildcard kopieren

    17.01.2016

    lftp ist ein mächtiger (S)FTP-Client für die Kommandozeile. Einzelne Verzeichnisse lassen sich nach dem Verbinden prima mittels mirror VERZEICHNISNAME auf die lokale Festplatte übertragen. Was aber, wenn man mehrere Verzeichnisse mittels Wildcard kopieren möchte? Die Lösung ist leider nicht ganz so offensichtlich: glob -d -- mirror -c VERZEICHNISNAME* UPDATE: Zum Kopieren mehrerer Dateien (nicht Verzeichnisse!) mittels Wildcard: glob -- get DATEINAME* Quelle (Directories): bethesignal.org

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  • Debian Jessie: "sux"-Funktionalität mittels PAM nachbilden

    06.12.2015

    Wer unter Debian Jessie das Tool “sux” schmerzlich vermisst, dem kann unter Debian 8 (aka Jessie) mit Bordmitteln geholfen werden. Für die dauerhafte Übergabe der X-Session an root muss ab Debian 8/Jessie nur noch ein Eintrag in der Datei /etc/pam.d/su vorgenommen werden. In diese Datei fügt man zum Schluss (aber VOR den “includes”) folgendes hinzu: **session optional pam_xauth.so** So sieht dann bei mir der letzte Abschnitt aus der /etc/pam.d/su aus: [....] # Sets up user limits according to /etc/security/limits.conf # (Replaces the use of /etc/limits in old login) session required pam_limits.so **# X11 forwarding bei "su"** **session optional pam_xauth.so** # The standard Unix authentication modules, used with # NIS (man nsswitch) as well as normal /etc/passwd and # /etc/shadow entries. @include common-auth @include common-account @include common-session Ab sofort kann dann mittels su oder su - zu root gewechselt und trotzdem X11-Programme gestartet werden.. Es gibt noch weitere Möglichkeiten, dies zu ermöglichen - diese können im Detail unter den Quellen nachgelesen werden. Quellen: Archlinux Wiki Superuser.com

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  • GOG-Downloader 2.26 für Debian Linux 7 Wheezy und Debian 8 Jessie (32 und 64bit)

    17.10.2015

    Der GOG Downloaders für Linux ist in der Version 2.26 erschienen. Die Pakete für Debian Wheezy und Jessie (32 und 64 Bit) sind wie üblich im Repository für Wheezy, Repository für Jessie und auf der Download-Seite verfügbar. Changelog: LGOGDownloader 2.26 - Check that stdin is a tty before reading (patch by: Stephen Kitt) - Added version string and number to cached game details - Fixed priority handling for DLCs - Combined priority handling with --platform and --language options * Use "+" as separator to combine values and "," to set priority * Syntax for --platform and --language options was changed: see --help or man page for details - Added support for new language: Slovak - Use include/exclude options to choose what files to download * --cover, --no-cover, --no-installers, --no-extras, --no-patches, --no-language-packs and --no-dlc options have been removed * Default: --include "all" --exclude "covers" * See --help for available options

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  • Linux GOG Downloader 2.26 64bit

    17.10.2015
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  • Linux GOG Downloader 2.26 64bit

    17.10.2015
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  • Linux GOG Downloader 2.26 32bit

    17.10.2015
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  • Linux GOG Downloader 2.26 32bit

    17.10.2015
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  • Debian-Repository für Linux GOG-Downloader jetzt auch für Debian 8 (Jessie)

    17.10.2015

    Neben dem bekannten Repository für Debian 7 (Wheezy) gibt es ab sofort auch ein eigenes Repository für Debian 8 (Jessie). Einfach in der sources.list folgenden Eintrag ergänzen (bzw. ersetzen, falls bisher das Wheezy-Repository benutzt wurde): deb http://mash-systeme.de/debian/ jessie main Danach kann mit apt-get update && apt-get install lgogdownloader das jeweils aktuelle Package installiert werden.

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  • Linux GOG Downloader 2.25 64bit

    05.09.2015
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  • Linux GOG Downloader 2.25 32bit

    05.09.2015
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  • GOG-Downloader 2.25 für Debian Linux 7 Wheezy und Debian 8 Jessie 32 und 64bit

    05.09.2015

    Der GOG Downloaders für Linux ist in der Version 2.25 erschienen. Die Pakete für Debian Wheezy und Jessie (32 und 64 Bit) sind wie üblich ist im Repository und auf der Download-Seite verfügbar. Die Pakete funktionieren auch unter Debian 8 (Jessie) einwandfrei! Changelog: LGOGDownloader 2.25 - Added options to login separately to website and API * --login-api * --login-website * Makes it possible to use cookies exported from browser (helps if user gets reCAPTCHA on login form) - Added detection of reCAPTCHA during login - Changed path for game specific config files * Game specific config files are now located in $XDG_CONFIG_HOME/lgogdownloader/gamespecific/gamename.conf - Added support for ignoring dlc count information using game specific config file with --list option - Removed --no-deb and --no-targz options * GOG no longer provides deb and tarball archives - Implemented gogdownloader:// protocol download (patch by: Sandy Carter) * Implements the following commands: * lgogdownloader gogdownloader://GAME_NAME/FILE_ID * lgogdownloader --download-file gogdownloader://GAME_NAME/FILE_ID * lgogdownloader gogdownloader://GAME_NAME_1/FILE_ID_1,GAME_NAME_2/FILE_ID_2,... * lgogdownloader --download-file gogdownloader://GAME_NAME_1/FILE_ID_1,GAME_NAME_2/FILE_ID_2,.. - Added option to specify output filename (patch by: Sandy Carter) * Adds -o and --output-file option to specify path and downloaded file name when using --download-file - Removed tarball specific code from API implementation - Fixed priority handling with duplicate values - Added support for using strings to set language, language-priority, platform and platform-priority instead of using numbers - Fixed retry on operation timeout

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  • Linux GOG Downloader 2.21 32bit

    07.04.2015
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  • Linux GOG Downloader 2.21 64bit

    07.04.2015
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  • Linux GOG Downloader 2.20 32bit

    08.12.2014
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  • Linux GOG Downloader 2.20 64bit

    08.12.2014
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  • Debian-Repository für Linux GOG Downloader

    07.07.2014

    Für den Linux GOG-Downloader gibt es nun ein eigenes Debian-Wheezy-Repository. Einfach in der sources.list folgenden Eintrag ergänzen: deb http://mash-systeme.de/debian/ wheezy main Danach kann mit apt-get update && apt-get install lgogdownloader das jeweils aktuelle Package installiert werden. UPDATE: es gibt nun auch ein eigenes Repository für Debian 8 (Jessie).

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  • GOG-Downloader 2.14 für Debian Linux 7 Wheezy 32 und 64bit

    07.07.2014

    Erneut gab es ein neues Release des Linux GOG Downloaders. Die neuen Debian-Pakete befinden sich hier: Debian 7 (Wheezy) 64bit: http://mash-systeme.de/download/linux-gog-downloader-214-64bit Debian 7 (Wheezy) 32bit: http://mash-systeme.de/download/linux-gog-downloader-214-32bit Mehr Informationen zum GOG-Downloader finden sich im ersten Blog-Post.

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  • GOG-Downloader 2.13 für Debian Linux 7 Wheezy 32 und 64bit

    27.06.2014

    Es gab ein neues Release des Linux GOG Downloaders, und hier befinden sich die neuen Debian-Pakete: Debian 7 (Wheezy) 64bit: http://mash-systeme.de/download/linux-gog-downloader-213-64bit Debian 7 (Wheezy) 32bit: http://mash-systeme.de/download/linux-gog-downloader-213-32bit Mehr Informationen zum GOG-Downloader finden sich im ersten Blog-Post.

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  • Debian Linux: IP oder Host aus Denyhosts-Datenbank löschen

    08.06.2014

    Wer schon einmal den Fall erlebt hat, dass er sich selbst dank “Denyhosts” aus seinem Debian-System ausgesperrt hat, für den gibt es ein Skript zum “selbst entsperren”: /usr/share/denyhosts/DenyHosts/dh_reenable Für alle anderen Linux/BSD-Anwender bleibt immer noch der “händische Weg”.

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  • Linux GOG Downloader 32bit

    18.04.2014
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  • GOG-Downloader für Debian Linux 7 Wheezy 64bit

    16.04.2014

    Wer gerne ältere Windows-Spiele unter Linux verwendet, der kennt bestimmt die Seite gog.com. Im dortigen Forum findet sich ein Tool, welches es ermöglicht, auf das eigene GOG-Konto über die GOG-API zuzugreifen und die Titel im eigenen GOG-Konto auf den heimischen Linux-Rechner elegant über die Kommandozeile herunterzuladen. Eine fertiges Paket für Debian Linux 7 (“Wheezy”) 64bit befindet sich hier: Linux GOG Downloader Ein Paket für Debian Linux 7 (“Wheezy”) 32bit ist hier: Linux GOG Downloader 32bit _UPDATE: _das neueste Paket erhält man immer aus dem Repository. Beim ersten Start fragt das Tool nach dem GOG-Login. Danach kann über den Befehl lgogdownloader –list eine Liste der im eigenen Konto befindlichen Titel abgerufen werden. lgogdownloader –download –game SPIELNAME startet den Download des entsprechenden Titels. Eine Erläuterung aller verfügbaren Optionen erhält man mit lgogdownloader –help .

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  • Linux GOG Downloader

    16.04.2014
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  • sux

    23.06.2013
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  • Debian Wheezy: "sux" verursacht Fehlermeldung

    23.06.2013

    Wer unter Debian Wheezy das Tool “sux” benutzt, wird auf folgende Fehlermeldung (und ein nicht wirklich funktionierendes Terminal) stoßen: bash: Kann die Prozessgruppe des Terminals nicht setzen (-1).: Unpassender IOCTL (I/O-Control) für das Gerät bash: Keine Job Steuerung in dieser Shell. … oder auf Englisch: bash: cannot set terminal process group (-1): Inappropriate ioctl for device bash: no job control in this shell Ein Workaround für das Problem:

    1. die letzten zwei Zeilen im “sux”-Bash-Skript werden wie folgt ersetzt: TERM="$TERM export $sux_xauthority $sux_term DISPLAY='$DISPLAY'" exec su $sux_su_opts
    2. für jeden User, zu dem ge-“sux"t werden soll (z. B. root) muss folgendes in die ~/.bash_profile als erste Zeile eingetragen werden: [[ "$TERM" == *xauth* ]] && eval "$TERM" Im Download-Bereich findet sich auch ein von mir angepasstes sux-Skript, in dem die o. g. Änderungen bereits vorgenommen wurden. UPDATE: wie dies bei Debian 8/Jessie funktioniert, erläutere ich in diesem Blog-Post.

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  • Linux: SSH X11 forwarding request failed on channel 0

    19.06.2013

    Erhält man beim Login in einen Rechner mittels ssh und aktiviertem X11-Forwarding (ssh -X server.name) folgende Fehlermeldung: X11 forwarding request failed on channel 0 hilft folgendes in die /etc/ssh/sshd_config (auf dem Rechner zu dem die SSH-Verbindung aufgebaut werden soll) einzutragen: AddressFamily inet Dies gilt nur auf reinen IPv4-Servern/Rechnern.

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  • Linux: Verzeichnisse auf der Kommandozeile als Baumstruktur

    30.04.2013

    Um Verzeichnisse unter Linux auf der Kommandozeile als Baumstruktur anzeigen zu lassen, kann folgender Einzeiler verwendet werden: ls -R | grep “:$” | sed -e ’s/:$//’ -e ’s/[^-][^/]*//–/g’ -e ’s/^/ /’ -e ’s/-/|/’ Quelle: centerkey.com

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  • Fundstücke: Interessantes über Drupal, Android, Linux uvm.

    24.04.2013

    In der neuen Rubrik Fundstücke werden ab sofort in unregelmäßigen Abständen Links zu interessanten Artikeln über Drupal , Android , Linux und weiteren Themen veröffentlicht. Die Rubrik lässt sich auch als RSS-Feed abonnieren.

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  • Medien: Videos von Brightcove downloaden

    29.03.2013

    Es gibt mehrere Möglichkeiten, um Videos von der Plattform Brightcove herunterzuladen. Die nachfolgende erfordert den Browser Chrome von Google und funktioniert somit auch unter Linux.

    1. In Chrome dasFlash-Plugin deaktivieren (chrome://plugins/)
    2. den Link , der das Brightcove-Video enthält, in Chrome laden
    3. es erscheint folgende Fehlermeldung von Brightcove:
      brightcove_update_flash_player_error
    4. nun in Chrome die “Developer-Tools " öffnen (STRG+SHIFT+I oder über das Menü)
    5. in den Developer-Tools auf das Zahnrad (Settings) klicken, “Overrides " auswählen
      und den “User Agent " auf “iPhone – iOS5 " ändern
    6. die Settings -Seite schließen, aber die Developer-Tools geöffnet halten
      und darin “Network " auswählen
    7. nun den Link , der das Video enthält, erneut laden
    8. in den Developer-Tools die Datei vom Typ “video/mp4 " finden
      (zum Sortieren auf die Spalte “Type " klicken)
    9. auf der entsprechenden Datei rechtsklicken und “Copy Link Address " wählen
    10. den in der Zwischenablage befindlichen Link mit gewünschten Download-Programm
      (z. B. JDownloader) herunterladen

    Anmerkung: diese Methode funktioniert nur, wenn für das entsprechende Brightcove-Video
    ein HTML5-Fallback-Video existiert. Quelle:
    http://msah.de/04GRjhObV7

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  • Linux: Umbenennen oder Nummerieren von Dateien mit mmv

    02.03.2013

    Zur Umbenennung (oder zur Vergabe einer neuen Nummerierung) von vielen Dateien oder (Verzeichnissen) unter Linux auf der Kommandozeile eignet sich hervorragend das Tool mmv Liegen beispielsweise Dateien mit folgendem Namen vor: 01 - Tutorial_Eins.mkv
    02 - Tutorial_Zwei.mp4
    34 - Tutorial_Abcd.avi so lässt sich mit folgendem Befehl eine dreistellige Nummerierung (mit vorangestellter Null) erzeugen: *mmv -v “?? - ” “0#1#2 - #3” Ergebnis:
    001 - Tutorial_Eins.mkv
    002 - Tutorial_Zwei.mp4
    034 - Tutorial_Abcd.avi Sind die ursprünglichen Dateien mit nur einer vorangestellten Ziffer betitelt: 1 - Tutorial_Eins.mkv
    2 - Tutorial_Zwei.mp4
    3 - Tutorial_Abcd.avi muss der mmv-Befehl entsprechend im Muster (siehe Man-Page) angepasst werden: *mmv -v “? - ” “0#1 - #2” Ergebnis:
    01 - Tutorial_Eins.mkv
    02 - Tutorial_Zwei.mp4
    03 - Tutorial_Abcd.avi Soll hingegen die Nummerierung aus den oben stehenden Beispielen entfernt werden, so lässt sich dies mittels mmv -v “ - ” “#2” erreichen. Alle Zeichen vor dem Bindestrich werden somit vollständig entfernt. Ergebnis:
    Tutorial_Eins.mkv
    Tutorial_Zwei.mp4
    Tutorial_Abcd.avi Es lassen sich noch weit komplexere Aufgaben lösen. Details hierzu in der Man-Page.

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  • Linux: Debian Squeeze und alte Radeon-Karte

    08.02.2011

    Das Upgrade von Debian Lenny zu Squeeze hat auf einem Desktop-Rechner mit betagter Radeon X600-Karte (RV380-Chipsatz) einige Mühen gekostet. Der bisher installierte und unter Lenny noch funktionierende (ATI-eigene) “fglrx”-Treiber unterstützt in der Squeeze-Version leider einige Grafik-Karten nicht mehr, darunter die o.g. X600. Von ATI wird diese Karte nur bis zur Treiber-Version 9.3 unterstützt, dieser mag dafür allerdings die in Squeeze enthaltene Xorg-Version nicht. Des Rätsels Lösung: auf den Xorg-eigenen “radeon”-Treiber umsatteln. Hierzu waren auf dem Rechner einige Eingriffe nachträglich notwendig, insbesondere um den Treiber-Mischmasch (GLX, DRI…) wieder zu beheben. Mit gestopptem X wurde zuerst die /etc/X11/xorg.conf angepasst. Auszug aus der Device-Section meiner xorg.conf: Section “Device” Identifier “ATI Technologies Inc RV380 [Radeon X600 (PCIE)]” Driver “radeon” BusID “PCI:1:0:0” EndSection Danach ein beherztes apt-get remove –purge xserver-xorg-video-radeon apt-get remove –purge fglrx-kernel-source fglrx-driver fglrx-glx apt-get –reinstall install xserver-xorg-core xserver-xorg-video-radeon um die GLX/DRI-Diversions wieder in den Xorg-Urzustand zu versetzen. Schlussendlich mussten in /etc/modprobe.d/radeon-kms.conf noch folgende Einträge gemacht bzw. geändert werden: options radeon modeset=0 options radeon agpmode=1 Der voreingestellte “modeset=1” sorgte bei mir dafür, dass bei einem Umschalten vom Grafik- in den Textmodus entweder der Bildschirm schwarz blieb, oder aber X komplett abstürzte.

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  • Linux: Debian Squeeze und gdm3

    03.02.2011

    Trotz guter Vorbereitung mittels der Debian-Upgrade-Release-Notes startete nach dem “dist-upgrade” und dem manuellen “apt-get install gdm3” Gnome nur zur Hälfte. Unter anderem waren alle Fenster-Dekorationen verschwunden. Abhilfe schaffte ein manuelles reinstallieren des Gnome-WM “metacity “.

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  • Linux: vfat-Labels ändern

    03.02.2011

    Zum Ändern des “Labels” eines vfat-Volumes unter Linux benötigt man das Paket mtools. Nach Installation des Paketes wird die Datei ~/.mtoolsrc entsprechend angepasst: cp /etc/mtools.conf ~/.mtoolsrc vi ~/.mtoolsrc Folgende Zeilen hinzufügen: mtools_skip_check=1 drive g: file="/dev/sdXX" “/dev/sdXX” ist das entsprechende Laufwerk mit vfat-Label. Danach kann die Datenträgerbezeichnung wie folgt geändert werden: sudo mcd g: sudo mlabel g: Quellen: http://msah.de/OW34vaQmYC http://msah.de/15WNsLi8Bv

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